Sonntag, 12. Mai 2019

Türe und Tore


werden derzeit gebaut - für die Kunst bleibt da wenig Zeit,


kommt aber auch wieder ---


hier wartet z. B. eine riesige Maserknolle auf ihre Verarbeitung,
muss aber noch etwas warten - nach Tür und Tor - kommt wieder die Kunst.

Freitag, 26. April 2019

Und noch einmal:

Aus alt mach neu


mittels Eichenholz und


man darf wieder Platz nehmen.


Auch der Sonnenwachsschmelzer zeigt sich wieder neu,
gehört zur 'Gattung Imkerutensil'.

Titel:


Sonne im Holz

Mittwoch, 24. April 2019

Holz für holzfein


Sehr schönes Holz kommt da wieder auf den Hof:


Kirschholz aus dem Sägewerk -



Und hier sind die ersten Dielen bereits gelagert.

Donnerstag, 11. April 2019

Titel:


Absolutes Lieblingsbrett
holzfeines Küchenarbeitsbrett aus Lärchen- und Kiefernholz

Mittwoch, 3. April 2019

Ein Handwerksstück -


mit sehr viel Charme:

Dienstag, 26. März 2019

Titel:


Neues holzfeines Gänsetürchen

Samstag, 23. März 2019

In der Werkstatt -


dominiert zur Zeit die Arbeit an den Bienenkästen,


da mehr oder weniger alles eigen gebaut,
gibt es da ausreichend zu tun.


Auch Tore und Türen für den Hof sind auf dem Plan


und immer wieder vonnöten ---
aber natürlich erfüllen wir auch Wünsche
nach holzfeinen Hockern, Schalen, Leuchtern,
Schmuck, Küchenbrettern u. v. m.

Donnerstag, 14. März 2019

Klimadeckel für unsere Bienenkästen


Bienenkästen werden meistens - bevor die Abdeckung kommt -
mit Folie noch versehen,


anstatt Folie wird hier ein Klimadeckel gebaut, der dann
mit unserer Schafwolle gefüllt wird.


Hier kommt die Wolle hinein,


für ein besseres Klima im Bienenstock, keine Folie, sondern Wolle -
probieren, ob diese Methode den Bienen gefällt.

Sonntag, 10. März 2019

Samstag, 9. März 2019

Auf Kundenwunsch gefertigt


Vase aus Kirschholz

'Neue Schale ---


neues Glück ---


Gabriele ganz verzückt' ...


Hoch lebe das holzfeine Kunsthandwerk ---
und bliebe nur etwas mehr Zeit dafür!

Freitag, 8. März 2019

Titel:


Biobrote gebacken vom holzfein-Macher ---
kredenzt auf Küchenarbeitsbrettern --- vom holzfein-Macher.

Samstag, 16. Februar 2019

Aus der Werkstatt -


an die Hauswand!

Freitag, 15. Februar 2019

Nochmals -


gibt es neue Küchenbretter - es sind derzeit die letzten
aus unserer Kleinserie - gern auf Anfrage.


Ob aus Douglasie, Esche oder Lärche/Kiefer ---
jedes für sich ein reizvolles Unikat.


Und holzfeine Kerzenleuchter - leider nur noch vier an der Zahl -
stehen auch zum Verkauf bereit.

Dienstag, 5. Februar 2019

Wo 'holzfein' draufsteht -




ist auch 'holzfein'  drin - hier ein mittelgroßer Engel.

Samstag, 2. Februar 2019

Ein lang gehegter Wunsch


Nach und nach erneuert der holzfein-Macher das gesamte Schafgelände
mittels Formplatten (wasserfester) französischer Seekiefer,


erst der Anfang und noch nicht fertig --- aber,


wir freuen uns!

Dienstag, 29. Januar 2019

Über Zinken und Schwalben

Vor geraumer Zeit stellten wir hier eine holzfeine Arbeit mit dem Titel
'Zinken und Schwalben' vor. Dieser Eintrag erfreut sich ausdauernder
Beliebtheit. Das nehme ich zum Anlass und möchte nochmals genauer
auf diese schöne Holzverbindung eingehen.
Die Zinkverbindung ist eine sehr alte Eckverbindung, die hervorragende
konstruktive Eigenschaften besitzt.
Es gibt drei Hauptarten des Zinkens: Das einfach Zinken - wird oft als
offene Zinken bezeichnet, das verdeckte Zinken und das doppeltverdeckte
Zinken - auf Gehrung verdeckt gezinkt.


Die Abbildung zeigt eine einfache Zinkung, ausgeführt an einer Honigzarge im
Dadant-Maß für die holzfeine Imkerei.


Hier wird eine verdeckte Zinkung gezeigt, angezeichnet an einer Vorderfront eines
Schubkastens.
Die dritte Art der Zinkverbindung wird heute im professionellen Bereich nicht mehr
angewandt. Es gibt etliche Alternativen, die mit weniger Aufwand hergestellt werden.

Die Eckverbindung von Brettflächen geschieht von Querholz zu Querholz. So kann
das Holz quellen und schwinden, ohne das Spannungen entstehen. Das Prinzip
dieser Verbindung ist das gegenseitige Verkeilen von Zinken und Schwalbenschwänzen.
Die Bretter, die dem größeren Druck oder Zug ausgesetzt sind, erhalten die
Schwalbenschwänze (z. B. Schubkastenseiten). Im Allgemeinen sind die
Schwalbenschwänze breiter als die Zinken, jedoch kann bei härteren, feinporigen
Holzarten das Verhältnis verändert werden, d. h. der Zinken kleiner. Durch diese
Unterschiedlichkeit der Verhältnisse von Zinken und Schwalbenschwänzen kann
ein reizvolles Gestaltungselement entstehen.
Nun ist ein theoretischer Überblick gegeben. Der Leser möchte sicherlich wissen,
wie das Verhältnis von Zinken und Schwalbenschwänzen berechnet wird und woher
die Schrägen kommen. Nachstehend ist auf der Abbildung die Aufteilung dargestellt.
Egal, ob es sich um 'einfache Zinken', 'verdeckte Zinken' oder 'doppelt verdeckte
Zinken' handelt, die Berechnung erfolgt immer gleich.


Die Herstellung der 'einfachen Zinkung' kann von Hand (Handsäge, Stecheisen)
erfolgen. Der geübte Holzbearbeiter kann die Zinken auch an einer Maschine einschneiden.
Inzwischen gibt es für die Handoberfräse entsprechende Fräser und auch Schablonen.
Jedoch lassen sich nur bestimmte Holzstärken mittels dieser Methode ausarbeiten.
Auch verliert diese Verbindung an Charme, wenn alles nur maschinell hergestellt wird.

Die Einteilung der Zinken erfolgt nach der obigen Abbildung und wird anschließend
auf das Werkstück übertragen. Nun wird entlang der gezeichneten Linien mit einer
Säge das Holz eingesägt. Es folgt das Ausstemmen der Zinken, hier sollte der
Handwerker darauf achten, dass das Holz (wie es vielfach geschieht) nicht zu sehr
nach innen schräg ausgestochen wird. Dadurch ist in diesem Bereich dann keine
Leimfläche, was eine beträchtliche Minderung der Stabilität zur Folge hat.


Als nächstes werden die Schwalben angezeichnet. Dazu wird das Brett mit den Zinken
auf das Gegenstück gestellt (siehe Abbildung) und mit einem spitzen Bleistift die
Konturen nachgezeichnet. Wiederum wird mit einer Säge das Holz entlang der
angezeichneten Linien eingesägt und die Verbindung kann zur Probe zusammen
gesteckt werden. Dazu wird mit einem Hammer unter Verwendung einer Zulage
die Verbingung miteinander verbunden.




Das Foto zeigt eine einfache Zinkung aus Eichenholz - ein vorerst Zusammenstecken,
noch ohne Leim.


Zum Schluß zeigen die Fotos nochmals Schwalben und Zinken
anhand eines holzfeinen Hockers aus Lärchenholz.


Frank-Peter Schauß

Donnerstag, 24. Januar 2019